Le Méridien Wien

4.2 (589 Bewertungen)

Robert-Stolz-Platz 1, Wien, 1010, Österreich   •  Wetter:    •   Lokale Uhrzeit:     •  Telefon: (43)(0) 1 588 90 0   •   Impressum & Datenschutz  

4.2

Inspirierende Städtereise:

Städtereise Wien - Le MEridien Wien

Wien hat viel zu bieten

Manchmal haben wir frei. Dann machen wir Party, stöbern in Plattenläden, fahren zum Heurigen oder essen im Lieblingslokal. Davon erzählen wir Ihnen.

Geheimtipps nennt man das. Wir nennen es Leben.

Eine Städtereise in Wien ohne Kunst? Unmöglich! UNLOCK ART™ öffnet Augen und Türen.

Urbanek

Hier misst der Vanity Fair nur 14 Quadratmeter. Dafür schmeckt er unvergleichlich. Seit 1960 betreibt die Familie Urbanek auf dem Naschmarkt ihren Stand. Man delektiert sich an Wein, Käse, Schinken, Würsten und (Trommelwirbel/Zungenschlag:) Roastbeef. #Spezialitätenverkostenundvielschauenwersonstnochdaist.

Das Wiener

Beisl ist Kulturtechnik: Es muss ein Gulasch geben, Schinkenfleckerln und ein Schnitzel. Mindestens. Im „Wiener“ gibt es sogar Surf & Turf. Vor allem dieses holzgetäfelte Interieur, das alles Gute im Wiensein konserviert. Schon allein der Einrichtung wegen würde es hier besonders gut schmecken – aber da ist dann noch die sensationelle Küche...

Trzesniewski

Dass Trzesniewski unaussprechlich gute Brötchen hat, weiß in Wien jedes Kind. So macht man das hier: Am Samstagvormittag in die Stadt gehen, einkaufen oder Auslagenschauen, dann bei Trzesniewski ein paar Brötchen (Obacht, Gast aus deutschen Landen: das sind kleine Schwarzbrotschnitten!) mit (22!) sensationellen Aufstrichen ordern, an einem Stehtischchen verspeisen und – je nach Gemütslage einen Pfiff Bier dazu trinken oder ein Glas Hausmarke-Sekt.

Kleines Café

Also gut, wir verraten es. Das Kleine Café am Franziskaner Platz liegt zu malerisch, um in Wien zu sein und ist zu charaktervoll, um jedem davon zu erzählen. Aus irgendeinem Grund findet man immer einen Platz an einem Tisch – oder ein Eckchen an einem Tischchen. Hier rücken alle zusammen, trinken (<3) Kaffee, besten Wein, schaumgekröntes Bier, essen Schinkenbrot oder Brot mit Verhackertem, lesen Zeitung. 

Heuriger Zimmermann

Wien wäre armselig ohne den Heurigen: Er ist raunzert, wehleidig und gemein – wenn er gut ist! In Wirklichkeit ist er die Institution, die alle gleich macht – gleich und glücklich. Hier wird der Wein gereicht, der in eigenen Rieden gedieh, die Speisen aus der eigenen kleinen Küche. Der Heurige Zimmermann ist der Wienerische unter den Heurigen im 19. Bezirk. Geländegängige Menschen erklimmen den Terrassengarten unter Obstbäumen. Das Buffet ist einzigartig. Alles ist wie in der guten alten Zeit nur die Qualität ist 3. Jahrtausend.

Leberkas-Pepi

Österreichisches Food ist slow, aber wenn doch fast, dann Leberkas (hochdeutsch: Leberkäse, bayerisch: Fleischkas)! Keine 200 Meter vom Le Méridien befindet sich der rustikale Leberkas Pepi, der den besten des Landes produziert. Zu den 12 Sorten dieser pikanten Wurstspezialität passen am besten Salzstangerl, Semmerl und schäumendes Bier. 

Buchhandlung 777

Klugheit kann man kaufen. Hier steht es sogar auf dem Firmenschild: Wissen von vorgestern und übermorgen. In einträglicher Nachbarschaft zum Stephansdom hütet der Held seine Schätze – Dieter Würch vertreibt Bücher über Astrologie, Kunst, Psychologie, aber auch über Runen und Mystik. Weil diese zu sichten, kräfteraubend ist, reicht der Hausherr Wein, Schnaps, Olivenöl und Käse.

Venturini

Bei Venturini in der Spiegelgasse 9 können Sie sich Ihre Maßhemden schneidern lassen. Hier lebt Handwerkskunst aus K&K – die Schneiderei wurde 1912 gegründet. Schon das Maßnehmen ist ein Erlebnis, das Tragen eines Venturini-Hemdes hingegen wirft die Frage auf: Wie war ein Leben ohne Venturini-Hemd möglich/sinnvoll/lustvoll? 

Rabbit Eye Movement Shop

Hierher geht man, weil der Geist Kunst braucht und der Körper Koffein. Neben dem Kaffeehäferl (welches in Wien so heißt – ungeachtet seiner Größe) liegt artig eine Mannerschnitte als süße Ergänzung des Geschmackserlebnisses, das sich unter Milchschaumhaube oder Espresso-Crema verbirgt. Zur Überhöhung des Augenblicks sind die Wände mit zeitgenössischer Kunst reich dekoriert. Das Rabbit Eye ist also Art Space mit erbaulicher Wirkung. WIRMÖGENDAS!

PARK

In der Gasse mit dem schönen Namen liegt ein Concept Store wie aus einer anderen Welt: PARK in der Mondscheingasse 20. Hier werden ausgesuchte Designerlabels aus aller Welt angeboten. Einige kennt man, wie Acne, Comme de Garçons, Ann Demeulemeester oder Junya Watanabe. Aber daneben gibt es aufstrebende Modedesigner-Entdeckungen. Außergewöhnliche Stücke. Niemals Mainstream. Wer Wien verlässt, ohne dort gewesen zu sein, nimmt den PARK online Shop nach Hause mit.

Supersense Wunderkammer

Im architektonischen Alien lebt der vielseitigste Space der Stadt. Ende des 19. Jahrhunderts lag Wien im Venedig-Fieber. Gondelfahren nahe der Venediger Au – die Gesellschaft imitierte die feine Lebensart Venedigs. Der Dogenhof ist ein venezianisches Palais mit neogotischen Fenstern. Hier ist Supersense – eine Mischung aus Hipster-Café, Musikstudio (direkt auf handgeschnittenes Vinyl gepresst), Handprint- und Druck-Service für feinste persönliche Drucksorten. Und es ist ein Shop für Entdecker.

Lena Hoschek

Luxuriöse Textilien, klassische Schnitte: Lena Hoschek hüllt Frauenkörper in stoffliche Weiblichkeit. Ihre Stücke sind zeitlos und haben Charisma.
Lena Hoscheks Kollektion Tradition: Trachtenkleider und Dirndl in zeitgemäßer Interpretation. Prachtvolles in aufwändiger Handarbeit aus dem Atelier in 1070.

 

Elfenkleid

Le Méridien Wien liebt Mode + Design und besonders unsere lokalen Modeschöpfer. Der Meridian von der Margaretenstrasse bis zur Neubaugasse ist gepflastert mit Designer Shops. Sandra Thaler und Annette Prechtl kreieren zeitlose Kollektionen für das österreichische Label Elfenkleid.

Westlicht – Photographie-Museum

Klein, independent, vielgeliebt. Jede der 6 jährlichen Ausstellungen wird von Liebhabern der Linse durch die Sozialen Medien geraunt.
Licht, Tiefenschärfe und Farbsättigung, vor allem aber: Geschichten erzählt bekommen und stilistische Meisterleistungen anschauen – das zieht das ästhetisch Gestimmte ins Westlicht. Nichts für early birds. Mo-Fr 14-18, Do 14-21, Sa/So/Feiertag 11-19.

Neusiedler See

Sie brauchen eine Sightseeing Pause oder möchten auch die Umgebung erkunden? Der Neusiedler See ist in nur 45 Minuten zu erreichen und lockt mit dem Restaurant Mole West, einem wahren kulinarischen Highlight das den perfekten Rahmen für ein Abendessen mit Blick auf den Sonnenuntergang bietet. Hier lautet die Devise: Wer braucht das Meer, wir haben den See! Da können wir nur zustimmen!

Märkte

1060 Naschmarkt: der Berühmteste. 120 Stände verkaufen Obst, Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch und – vor allem – österreichische Spezialitäten, daneben gibt es (bisweilen winzige) Restaurants und Gourmethöhlen. Jeden Samstag wächst hier der größte Flohmarkt Wiens aus dem Nichts.

1160 Yppenplatz/Brunnenmarkt – früher bekannt für billiges Gemüse, heute Hipster-Adresse mit mediterranem Aroma. Edelmultikulti.

1020 Karmelitermarkt: der Bobo. O, Höttinger Sisters, Euer Fingerfood!

1020 Vorgartenmarkt: die Neuentdeckung. Gemüse, Obst sowieso. Feine Atmosphäre, aufstrebende Marktrestaurants

1180 Kutschkermarkt: der Großartige. Blumen, edel dekorierte Früchte.

1090 WUK Wochenmarkt: Weil Wien kein Christiania hat, hat es das WUK. Jeden Freitag gibt es von 9-17 Uhr regionales/saisonales Obst, Gemüse etc.

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